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In der dritten Ausgabe von Brescia Winter Film, stellt AKU ein neues Mitglied seiner „Freunde" vor: den Verein Gente di Montagna.

Gente di Montagna (Bergleute) ist ein Verein, der im Jahr 2002 von Personen mit großen Erfahrungen im kulturellen, pädagogischen, medizinischen, sportlichen und technischen Bereich, gegründet wurde.
Sie verpflichteten sich zur Unterstützung der Kultur und der Traditionen der Alpentäler und zur Verbesserung der Umwelt in den Hochvorländern. Der Verein fördert und realisiert Initiativen, Projekte und Veranstaltungen rund um das Thema Berge und bildet so eine Brücke zwischen den vielfältigen Stimmen der alpinen Gebiete. Auf diese Weise wird es möglich, auf ein großes und breit gefächertes Team zu zählen, das in der Lage ist, mit verschiedenen Sichtweisen und Ansätze auf die Komplexitäten der Berge zu reagieren.
Die dritte Ausgabe von Brescia Winter Film, bei der unabhängige Produktionen aus den USA, Argentinien, Äthiopien, Deutschland und Italien präsentiert wurden, war ausschlaggebend für die Partnerschaft mit AKU. Eine Gelegenheit nachzudenken und neue Möglichkeiten zu entdecken, Geschichten zu erzählen und die Berge als Ort zum Leben und Arbeiten zu betrachten.

Drei Fragen an Davide Torri, Präsident des Verbandes.

Wo liegt der Ursprung von Gente di Montagna? Was war der ausschlaggebende Funke, der zur Gründung des Vereins führte?
GDM entstand vor fast zehn Jahren aus dem gegenseitigen Respekt einiger Personen, die sich in den Bergen getroffen haben und die heute den ursprünglichen Kern des Vereins bilden. Den Berg betrachteten sie in erster Linie als Ort des Lebens und der Emotionen. Diese Menschen, jeder auf seine eigenen Art und Weise und mit der persönlichen Note, teilten gestern wie heute eine Vorstellung von einem Hochland für das sie gezielte Projekte und Initiativen planen, die teilweise auch sehr unterschiedlich voneinander ausfallen können.
Die Berge bieten die Möglichkeit eines ausgewogenen und nachhaltigen Lebens für Junge Menschen und Familien. Heute mehr als gestern.

Ihrer Erfahrung nach, was ist der richtige Weg, um in den Bergländern die nötigen sozialen und wirtschaftlichen Voraussetzungen für zukünftige Generationen zu schaffen?
„Think small", ein Tipp den wir vor ein paar Jahren von einem Mitarbeiter unserer Forschung/Studie bekommen haben. Das Projekt wurde von wenigen „Mutigen“ initiiert und widmete sich der Rückkehr in die Berge unter dem Namen „BLEIBEN, ZURÜCKKEHREN, EIN NEUES LEBEN FÜR DIE BERGE“.
Mittlerweile ist die Teilnahme in Italien gestiegen, wobei die Tätigkeiten weiterhin nur in den westlichen und zentralen Alpen verteilt sind, die sich noch immer in einem instabilen sozialen und wirtschaftlichen Gleichgewicht befinden.  Wenig Erfolg haben vor allem diejenigen, die nicht im Kleinen denken,  jene die vergessen, dass die Erde zwar Platz für Erneuerungen bietet, aber dass sie diese Veränderungen in ihrem eigenen langsamen Rhythmus angehen muss. Wenn man sich die Berge vorstellt, ist es wichtig im richtigen Maßstab zu denken: je höher Sie hinaufgehen, desto weiter sind Sie von der Stadt entfernt und desto mehr werden Sie in kleineren Dimensionen denken müssen. Die Grundätze der Wachstumsrücknahme und der Nachhaltigkeit, ein geringer Verbrauch an Ressourcen und Boden, sowie Solidarität und Nachbarschaft sind Lebensprinzipien die hier mehr als anderswo ihre Bedeutung finden.

Was sind die Ziele für die Zukunft des Vereins?
Wir wurden geboren um „Brücken“ zu bauen, damit sich jene Menschen, die die Berge und deren  Werte schätzen, gegenseitig stark machen können und sich nicht alleine fühlen.
Heute bringen wir diese kleinen Flaggen, die auch in weniger bekannten Bereichen gehisst wurden, stückchenweise näher zusammen. In den letzten zwei Jahren hat sich unser Einsatz auf das Wieder-erkennen konzentriert („Si sale, si vede, si ridiscende, non si vede più; ma si è visto." übers.: Man steigt auf und sieht es, man steigt ab und sieht es nicht mehr; aber man hat es gesehen.“  aus Le Mont Analogue von René Daumal). Ein Wieder-erkennen zwischen Hoch- und Tiefregionen, Tälern und Gipfel, Städten und Bergen, Bergsteigern und Bürgern, denn nur das gegenseitige Verständnis und der Austausch von gemeinsamen Eigenheiten schaffen einen Pakt für eine lebenswerte Zukunft. Für den Berg und für die Stadt.

www.gentedimontagna.it 
http://bresciawinterfilm.it

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