• Sepp Mangold

Sepp Mangold, Bergführer mit Leidenschaft für die Natur & die tiergestützte Therapie und Pädagogik

Sepp Mangold arbeitet seit Beginn seines Berufslebens in und mit der Natur. Als staatlich geprüfter Berg-und Skiführer, Skilanglauf- und Fluglehrer ist er immer in Bewegung.

Er ist ein fröhlicher, naturverbundener Mensch, der seinen nachhaltigen Lebensstil mit zahlreichen Projekten auslebt. In seiner Ferienwohnungsanlage StadtAlm Tölzer Land inspiriert er Gäste durch sein selbst bestimmtes, naturnahes und annährend autarkes Leben.

Als Gründer des Alpaka-Lama Teams Tölzer Land (www.stadt-alm.dewidmet er sich mit seiner Lebensgefährtin, tiergestützten Aktionen und Begegnungen. Zwei Ziegenböcke werden derzeit als Begleit- und Packtiere von Sepp ausgebildet und trainiert. Zusätzlich kümmert er sich um sechs Bienenvölker in ökologischer Betriebsweise.  

Woher rührt deine Verbindung zu AKU?
Mein erster Kontakt zur Marke AKU entstand in den frühen 90er Jahren. Als Bergführer und Inhaber einer der ersten Gleitschirmschulen in Deutschland war ich mit Materialbeschaffung konfrontiert. Es gab für Hike and Fly (damals sagte man Bergsteigen und Fliegen) keine Schuhe für unsere Ansprüche. Außer von AKU.

Superleicht, mit einer flexiblen Knöchelmanschette und einer genialen, griffigen Sohle, wie sie auch heute noch auf dem Slope Original verbaut wird. Da habe ich dann gleich mal alle Fluglehrer ausgestattet.
Mein zweiter Kontakt entstand über meine Handelsagentur Grande Nature. Als Spezialist für Berg- und Outdoorschuhe habe ich es im Jahr 2011 sehr begrüßt, dass einer meiner Lieferanten eine Kooperation mit AKU eingegangen ist. Im Rahmen dieser Kooperation bekam ich die Verantwortung für die Marke Aku im südbayerischen Raum. Der Kreis hatte sich geschlossen.

Was zeichnet deiner Meinung nach die Marke AKU und ihre Produkte besonders aus
Die Geschäftsleitung der Mutterfirma in Italien hat nie unrealistische, quantitative Ziele in der Distributionsstrategie verlangt.
Die Qualität der Fachhandelspartner hatte immer Priorität.
Genauso verhielt es sich bei der Gestaltung der Produktpalette. Immer neugierig und innovativ (wie bei den „Flugschuhen“). Immer auf der Suche nach Materialien mit Mehrwert. Schuhmacherhandwerk auf hohem traditionellen Niveau. Aber mit zeitgemäßem Anspruch an Design, Komfort, Funktionalität und Nachhaltigkeit.

Hast du eine Lieblingstour bzw. einen Lieblingsgipfel – Hast du eine Lieblingstour bzw. einen Lieblingsgipfel – wenn ja, welchen Schuh von AKU schnürst du dir dafür?
Meine aktuelle Konstitution ermöglicht mir erfreulicherweise auch im letzten (dritten) Lebensabschnitt den Zugang zu fast allen Erlebensformen in der Natur.
Zu jeder Jahreszeit gibt es in allen Regionen bei jeder Witterung, Plätze die man öfter besucht. Dementsprechend vielfältig ist auch das verwendete Material. Als universellen Begleiter habe ich in meinem Lieblingsgebirge Karwendel meistens den AKU Superalp NBK dabei. Der ist robust, passt an meinen Fuß und schützt. Da ich oft alleine in unwegsamen, anspruchsvollen Gelände unterwegs bin, habe ich lieber etwas robusteres Material an den Füßen. Speziell im Abstieg mit Rucksack freut sich der Körper, wenn er Unterstützung bekommt.
Im leichten Gelände, vor allem in Begleitung der Tiere, liebe ich nach wie vor den AKU Slope GTX. Die Griffigkeit der Sohle ist unvergleichbar.

Immer auf der Suche nach Materialien mit Mehrwert. Schuhmacherhandwerk auf hohem, traditionellem Niveau. Aber mit zeitgemäßem Anspruch an Design, Komfort, Funktionalität und Nachhaltigkeit

Wie ist die Idee des Alpaka-Lama-Teams entstanden und was ist eure Mission? Was ist das Besondere an den Tieren? Welche Eigenheiten haben sie?
Wir (meine Lebensgefährtin und ich) waren zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort. Sehr schnell haben wir aus der ersten Begegnung mit den Tieren gespürt, dass sich eine Aufgabe für uns ergibt. Die ganz besonderen Charaktere der Alpakas und Lamas (Neuweltkameliden) eröffnen in der tiergestützten Therapie und Pädagogik wirkungsvolle Möglichkeiten.

Meine ursprüngliche Idee, alpine, mehrtägige Bergwanderungen mit unseren tierischen Begleitern anzubieten, konnte ich leider nicht umsetzen.
Die Tiere waren ziemlich bald mit Kindergeburtstagen, Betreuung sozialer Randgruppen, Tageswanderungen usw. so beschäftigt, dass für Berg-Training keine Zeit blieb. Und das war gut so.
Wir konzentrieren uns auf Gäste, welche die achtsame Nähe und Ruhe, die Ausstrahlung, die Neutralität der Alpakas und Lamas brauchen, erleben wollen, genießen und aus der Begegnung Kraft schöpfen. 
Die besonderen bzw. eigentlich schon fast menschlichen „Eigenheiten“ sind, dass jedes einzelne Tier seine eigene Persönlichkeit ausbildet und dieser sehr treu bleibt. Dazu kommt, dass sie eine hohe Sozialkompetenz und Empathie-Fähigkeit besitzen. Diese zeigt sich sowohl innerhalb der eigenen Herde (jedes Herdenmitglied übernimmt eine besondere Aufgabe), aber auch gegenüber unseren Besuchern (ein 180 kg schweres Tier lässt sich von einem 3jährigen Kind oder einem Menschen mit Handicap führen) eindrucksvoll.
Diese Charaktereigenschaften zu analysieren und mit unseren Besuchern zu diskutieren, (in deren Alltag zu integrieren) verstehen wir als Teil unserer Aufgabe.

Du hast einen eigenen Bienenstock und Honig davon.
Was macht einen naturverbundenen Lebensstil für dich noch aus?
Seit sechs Jahren dürfen wir uns jetzt in die Bienenhaltung einarbeiten und wir lernen dauernd dazu. Wir haben das Privileg, in einer Gegend zu wohnen, die von kleinräumiger Landwirtschaft geprägt ist. Das schafft den Bienen einen erträglichen Lebensraum. Aktuell pflege ich sechs Bienenvölker in ökologischer Betriebsweise und ernte Honig für Eigenverbrauch und Freunde.

Glückliche Lebensumstände (Tierhaltung und Gemüseanbau) ermöglichen uns, ein weitgehend selbstbestimmtes, naturnahes und annähernd autarkes Leben zu führen. Durch das Vorleben unserer Ideale versuchen wir unser Umfeld und unsere Gäste zu inspirieren.

Aktuelles Projekt
Die „Ziegenkultur“ im Alpenraum bewahren und neue Chancen zu eröffnen. Die Ziege ist einer der ältesten Haustiere und Helfer des Menschen. Im gesamten Alpenraum sind viele Rassen vom Aussterben bedroht. Wir wollen mit der Ausbildung von Ziegen zu Packtieren und Trekkingbegleitern eine alte Kultur wiederbeleben. Aktuell arbeiten wir mit 2 Tauernschecken. Projektstatus: lustig, eigensinnig, verfressen und anhänglich, sehr geländegängig, ausdauernd und lachfaltenproduzierend.

Die aktuelle Situation bewegt sicher einen Teil unserer Mitmenschen den bisher gepflegten Lebensstil kritisch zu analysieren und im besten Fall abzuändern.
Weniger verbrauchen, langlebigere Dinge verwenden, nicht jedem Zeitgeist hinterherhecheln. Einen Mikroteil unseres Planeten zukunftsfähiger hinterlassen, wie wir ihn vorgefunden haben.
That’s it I want to be remembered for (Sir Edmund Hillary).

Weniger verbrauchen, langlebigere Dinge verwenden, nicht jedem Zeitgeist hinterherhecheln. Einen Mikroteil unseres Planeten zukunftsfähiger hinterlassen, wie wir ihn vorgefunden haben

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